Ich komme aus dem Journalismus, weil ich verstehen wollte, wie unsere Gesellschaft funktioniert — und wie man komplexe Themen so erklärt, dass Menschen sie einordnen und gestalten können. Über viele Jahre habe ich zu Energie, Klima, Wirtschaft und gesellschaftlichem Wandel gearbeitet.
In leitenden Funktionen habe ich gelernt, dass Veränderung selten an fehlendem Wissen scheitert, sondern an fehlender Verständigung, Orientierung und tragfähiger Zusammenarbeit. Diese Erfahrung hat mich dazu gebracht, mich systemisch weiterzubilden und meine Arbeit stärker auf Organisationen und Menschen in Veränderung auszurichten.
Heute verbinde ich drei Perspektiven:
- die analytische Sicht auf Strukturen und Systeme,
- die kommunikative Fähigkeit, Komplexität zu übersetzen,
- und die prozessuale Begleitung von Menschen und Teams.
Ich arbeite ruhig, strukturiert, dialogisch und pragmatisch. Ich glaube nicht an einfache Lösungen für komplexe Probleme — aber an die Fähigkeit von Organisationen, gute Lösungen zu entwickeln, wenn Rahmen, Kommunikation und Führung stimmen.
